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QUALITÄT

FAIRE ARBEIT

Ein großer Teil der Beschäftigten in der Fußball-Produktion sind Frauen. Fairtrade-Standards verbieten die Diskriminierung von Frauen und schreiben vor, dass die Arbeitgeber darauf achten müssen, dass die Arbeitsbedingungen in Fabriken oder Nähzentren speziell auch für die Bedürfnisse von Frauen angemessen sind. Die Arbeiter-Vertretung (das Fairtrade-Prämien-Komitee) muss besonders darauf achten, dass auch die Stimme der Frauen berücksichtigt wird.

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FAIRTRADE ist wirkungsvolle Armutsbekämpfung durch Fairen Handel, mit dem Ziel, eine Welt zu schaffen, in der alle nachhaltig ein sicheres und menschenwürdiges Leben führen und ihre Zukunft selbst gestalten können.

FAIRE LÖHNE

Die Löhne müssen mindestens so hoch sein wie die branchenüblichen Tariflöhne oder die gesetzlichen Mindestlöhne - je nachdem welche höher liegen. Liegen diese unterhalb existenzsichernder Löhne, muss es kontinuierliche jährliche Lohnerhöhungen bis zum Erreichen existenzsichernder Löhne geben. Diese Lohnerhöhungen müssen mit einer unabhängig gewählten Arbeitnehmervertretung ausgehandelt werden.

FAIRE STANDARDS

Die FAIRTRADE-Standards umfassen die Module Entwicklung, Soziales, Ökologisches und Ökonomisches und bilden die Spielregeln des Fairen Handels. Alle Produzentenorganisationen und Händler müssen sich an die Standards halten - nur dann dürfen ihre Produkte mit dem FAIRTRADE-Gütesiegel ausgezeichnet werden. Im Mittelpunkt des FAIRTRADE-Regelwerkes steht eine nachhaltige Entwicklung der Produzentenorganisationen, die durch die Definition von Einstiegs- und Entwicklungskriterien innerhalb der FAIRTRADE-Standards gewährleistet ist. Weiter Infos siehe: http://www.fairtrade.net/